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7 Tipps für die gute Führung

7 Tipps für die gute Führung

Gute Führung basiert nicht allein auf Verstand und starkem Auftreten. Empathische sowie direkte, faire Kommunikation und der Umgang mit Gefühlen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, andere Menschen mitzunehmen. Das sollte in jedem Unternehmen der Fall sein.

 

In vielen Management-Seminaren ist emotionale Kompetenz ein blinder Fleck. In der Praxis fehlt den frisch ausgebildeten Führungskräften jedoch eine wichtige Fähigkeit. Dann ist ein externer Input gefragt. Baha Meier-Arian hat sich auf Charakter-Coaching für Führungskräfte spezialisiert. Im folgenden Text verrät sie ihre sieben wichtigsten Tipps für die Ausbildung emotionaler Kompetenz und warum diese wichtig für die Gesundheit am Arbeitsplatz und eine erfolgreiche Unternehmensleitung ist.

 

  1. Einfühlende Kommunikation ändert die Gesamtsituation!

Der Erfolg eines Unternehmens hängt stark von der gemeinsamen Kommunikationskultur ab. Wo Mitarbeiter strenge Anweisungen erhalten und sich im Arbeitsalltag als ohnmächtiges Zahnrädchen im Getriebe empfinden, wird sich die Motivation in Grenzen halten. Umgekehrt kann ein Umfeld, das Mitarbeiter als ganze Menschen anspricht, enorm motivationsfördernd wirken. Nicht selten wächst der Einzelne von einfühlender Kommunikation beflügelt über sich selbst hinaus. Moderne Führungskräfte versuchen das zu fördern. Dabei kommen neue Rollenanforderungen auf sie zu. Sie sind nicht nur Chef, sondern zusätzlich Therapeut und Coach.

 

  1. Auf den bewussten Umgang mit Gefühlen kommt es an!

Emotionale Kompetenz ist das entscheidende Werkzeug im neuen Rollenverständnis moderner Führungskräfte. Dabei geht es nicht darum, sich seinen Gefühlen und Affekten zu überlassen. Emotionale Kompetenz bezeichnet den bewussten Umgang mit eigenen Gefühlslagen und die Verschärfung der Antenne für das Gegenüber. Wer sich auf diesen Umgang versteht, kann herausfordernde Situationen schnell einordnen. Wo sich andere lähmen lassen, sucht er nach Lösungen. Die Forschung der letzten Jahre hat gezeigt, dass Gefühle nicht nur ein Störfaktor für den Verstand sind. Beide gehen Hand in Hand. Das sprichwörtliche Bauchgefühl gibt dem Menschen eine Lageeinschätzung. Der Verstand kann mit dieser Einschätzung arbeiten.

 

  1. Mit Gefühlen lässt sich die Wahrnehmung einer Situation steuern!

Erfolgreiche Führungskräfte haben dieses Zusammenspiel von Gefühl und Verstand ähnlich gut entwickelt wie ein Fussball-Profi das Ballspiel mit beiden Beinen. Sie wissen, dass Empathie und Einfühlung darüber entscheiden, wie wir anderen Menschen begegnen und Situationen einschätzen. Positive Gefühle und Einfühlungsfähigkeit führen an dieser Stelle zu einer alles entscheidenden Perspektivveränderung. Sie lenken den Blick weg von Ängsten und Sorgen vor Bedrohungen hin auf mögliche Chancen. Dieser Blickwechsel stärkt die Handlungsfähigkeit der Führungskraft und kann ein Team zum Erfolg führen.

 

  1. Positive Gefühle als Motivations-Booster einsetzen!

Teamgeist und ein positives Grundgefühl stärken die Motivation der Mitarbeiter. Sie wirken als Motivations-Booster. Studien zeigen, dass dieser Zusammenhalt für viele Menschen noch wichtiger ist als ein hohes Gehalt. Allerdings lässt sich ein solches Grundgefühl nicht allein durch eine authentische Ansprache schaffen. Einfühlung in die individuelle Situation der Menschen und ihre Herzensanliegen sind die Voraussetzung dafür, dass dies gelingt. Empathie stärkt den Mut für eine direkte Kommunikation und verbessert den Umgang mit Kritik und Konfrontation. Direkte Kommunikation wird von Menschen als Bereicherung ihres Alltags empfunden. Sie ist ein wichtiger Grundfaktor im unternehmerischen Umfeld.

 

  1. Keine Angst vor externer Unterstützung!

Wo der ganze Mensch angesprochen wird, können Situationen auftreten, die Führungskräfte überfordern. Es ist von Vorteil, dass eine Führungskraft gut auf Menschen zugehen kann, aber nur weil sie ein offenes Ohr für persönliche Probleme anderer Menschen hat, kann sie nicht automatisch als Therapeut und Mediator qualifiziert sein, zumal das in dem Ausmass nicht ihre Aufgabe ist. Professionelle Führungskräfte geben nicht mehr Kompetenzen vor, als sie haben. Es ist zu empfehlen, sich externe Unterstützung zu holen. Das positive an der externen Unterstützung liegt vor allem daran, dass erfahrungsgemäss die Mitarbeiter sich schneller und besser öffnen als ein integrierter Coach des Unternehmens. Der Prozess einer solchen Unterstützung stärkt die Handlungsfähigkeit des Personals. Die professionelle Begleitung bildet Kompetenzen aus, die in künftigen Situationen enorm nützlich sind.

 

  1. Gefühle zulassen und aktives Stress-Coping nutzen!

Moderne Führungskräfte sollten nicht als unfehlbare Manager auftreten. Sie sollten Kante zeigen und dahinkommen, ihre Fehler zuzugeben und sich in Empathie gegenüber ihren eigenen Gefühlen üben. Eine wichtige emotionale Kompetenz an dieser Stelle ist das erfolgreiche Stress-Coping. Beim erfolgreichen Umgang mit Stresssituationen werden Gefühle zugelassen. Rituale und kleine Handlungsmuster können dabei helfen, diese abzulassen und den Stress unter Kontrolle zu bekommen. Mental Health Management stärkt an dieser Stelle die Resilienz des Leistungsträgers.

 

  1. Der Umgang mit unseren Mitmenschen hängt vom Gegenüber ab!

Im beruflichen und privaten Alltag treffen wir auf die unterschiedlichsten Charaktere. Empathische Kommunikation berücksichtigt, mit was für einem Gegenüber wir es zu tun haben. Das Buch «Charaktere des Alltags – Wegweiser durch die Suppe des Lebens» (2020) von Baha Meier-Arian zeigt, welche Charaktertypen auf der Bühne des Lebens auftreten und wie wir zwischenmenschlichen Beziehungen zu diesen gestalten. Introvertierte Mitarbeiter kann man mit den richtigen Mitteln aus der Reserve locken und auch Einzelspieler oder Narzissten werden im richtigen systemischen Setting teamfähig. Die hohe Kunst besteht darin, dieses Setting zu fördern.

 

Fazit

 

Bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen sind Führungskräfte nicht auf sich gestellt. Das passende Mentoring fördert diese Fähigkeiten schnell und zielgenau. Baha Meier-Arian bietet zielgenaue Angebote. Diese helfen durch konkrete Krisensituationen oder bauen den Charakter einer Führungspersönlichkeit auf. Wer Kompetenzen im zwischenmenschlichen Bereich aufbaut, profitiert davon nicht allein im Beruf. Emotionale Kompetenz stärkt den Menschen in allen sozialen Beziehungsgeflechten.

 

Gründerin Baha Meier-Arian

Founderin Baha Meier-Arian. (Bildcredit: B.Meier-Arian, zVg)

 

Baha Meier-Arian ist Gründerin und Geschäftsführerin der Privatpraxis für Business- & Charakter-Coaching für Führungskräfte «mental health management». Ihre Schwerpunkte liegen im Charakter- und Business-Coaching, empathisch direkte Kommunikation, neue Perspektiven schaffen für Firmen und Führungskräfte. Sie verhilft durch Krisensituationen und ist Mutmacherin. Kontakt: https://www.mental-health-management.de

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